Friede den Hütten! ...

Georg Büchner 1813 - 1837

 
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1 In Gedenken an Franz Faber Günter Opitz-Ohlsen 2179
2 Friede den Hütten! Krieg den Palästen! - Wie Bewegungen die Gesellschaft verändern Günter Opitz-Ohlsen 1837
3 Wir bleiben Alle!!! Günter Opitz-Ohlsen 1594
4 Es denkt in M. Günter Opitz-Ohlsen 1102
5 Von der Kuh, die nicht gemolken werden wollte Günter Opitz-Ohlsen 1090
6 Simplicius Simplicissimus 2009 Günter Opitz-Ohlsen 1057
7 Wir machen so weiter Günter Opitz-Ohlsen 1050
8 Herr von und zu G. in B. Günter Opitz-Ohlsen 1043
9 Also, also ... Emm, emm - Was Herr S. so alles weiß Günter Opitz-Ohlsen 1042
10 Das Goldene Kalb Günter Opitz-Ohlsen 1008
11 Krieg oder Frieden? Dann lieber Krieg! Günter Opitz-Ohlsen 962
12 Mein Leben als Wachkomapatient Günter Opitz-Ohlsen 949
13 Wer hartz erfunden? Günter Opitz-Ohlsen 934
14 Die Armen - Pauperes Günter Opitz-Ohlsen 918
15 Fahrpläne Günter Opitz-Ohlsen 906
16 Al Capone on the Battlefield Günter Opitz-Ohlsen 894
17 Das Zeitloch Günter Opitz-Ohlsen 874
18 Pest oder Cholera? Nein, EHEC hätt ich gern! Günter Opitz-Ohlsen 871
19 Oxa toll Raki doll - Leben in der Blase Günter Opitz-Ohlsen 854
20 Im Buchstabenhimmel Günter Opitz-Ohlsen 849
21 Sponsor gesucht Günter Opitz-Ohlsen 835
22 Eine alltägliche Ostergeschichte Günter Opitz-Ohlsen 813
23 Eine kleine Emailgeschichte Günter Opitz-Ohlsen 756
24 Gedanken eines Medienzars Günter Opitz-Ohlsen 754
25 Häuslebauer Günter Opitz-Ohlsen 727
26 1. Mai 2013 Günter Opitz-Ohlsen 722
27 Still ist die Straße, still ruht der See und das Feld ist weit Günter Opitz-Ohlsen 705
28 Wir sind Helden Günter Opitz-Ohlsen 683
29 ACTA-DEMO in Berlin Günter Opitz-Ohlsen 584
30 Ihr gutes Recht Günter Opitz-Ohlsen 550
31 Occupy Klosterstraße 66 Günter Opitz-Ohlsen 541
 
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Geschichtensammlung von auf unserer Homepage veröffentlichter Prosa

Kurze Geschichten

Unter kurzen Geschichten ist allerlei literarisches Kurzes zu verstehen. Dazu gehören Kurzgeschichten, Dramoletti und feuilletonistische Betrachtungen, die ich im Laufe der Zeit auf unserer Homepage www.friededenhuetten.de veröffentlicht habe. In den Reflexionen beschäftige ich mich mit Berlin, der Stadt, in der ich lebe. Abgeschlossen werden die kurzen Geschichten mit Reisebeschreibungen. Von einer dieser Minireisen nach Krakow am See stammen auch die Schneckenfotos, die jeden Teil der Sammlung einleiten.

Sieben märchenhafte Geschichten als eBook auf neobooks

Eine Welt Märchen

Siebenmond steht für sieben märchenhafte Kindergeschichten. In den unendlichen Weiten des Weltraums lebt Tahruk, der den Kleinen König trifft. Der ist in arge Schwierigkeiten geraten, weil er seinen Planeten zu klein findet. Kann Tahruk ihm helfen? Was ist mit den Bewohnern auf dem Planeten Exsulto nur los? Sie prahlen damit, dass sie alles besser machen können und ihr Planet der schönste Planet im Universum ist. Lest nach, ob das wirklich stimmt. Es gab einmal eine Zeit, da segelten Flugriesen durch die Lüfte und waren gut zu den Menschen. Aber auch die Flugriesen, obwohl sie groß und stark sind, geraten in Bedrängnis. Lest, wie sie aus ihrer prekären Situation wieder herauskommen. Alexander von Humboldt war ein großer Forscher, der die Geheimnisse der Erde, den Planeten auf dem wir leben, ergründet hat. Aber er kannte die Bürzelbären noch nicht. Im Buch könnt ihr die Geschichte ihrer Entdeckung nachlesen. Noch weitere märchenhafte Geschichten warten auf euch. Die von der ängstlichen Sonne, die Geschichte von einem Land, das sehr ungewöhnlich aussieht und in dem sehr merkwürdige Gestalten leben. Aber nur Eine kennt die Wahrheit und ein kleines Kind wird sie kennenlernen. Wie, erfahrt ihr in der Geschichte über das Land Real. Schach ist ein königliches Spiel. Es erfordert sehr viel Konzentration. Aber wusstet ihr, dass es besondere Menschen gibt, die kunstvoll gestaltete Schachbretter machen? Nicht jedes Schachbrett ist gleich, aber manchmal erzählt auch ein Schachbrett eine Geschichte, die vielleicht unglaublich ist. Viel Spaß beim Lesen. Oder lasst euch die Märchen einfach vorlesen! Das habe ich auch bei meinen Kindern gemacht und die erinnern sich noch heute daran.

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Neueste Texte



Streifzüge durch die Ewige Stadt - Überarbeitete und aktualisierte Neuauflage. Birgit Ohlsen bereist die Ewige Stadt, die nicht nur auf der Suche nach den eigenen Wurzeln ihre bleibenden Eindrücke hinterlässt.

Am Ostersonntag des Jahres 2008 rettet der Chronist Samuele Zaccaria ein paar noch für seine Zwecke verwendbare Gegenstände aus den Überresten eines bis auf die Grundmauern niedergebrannten Backhauses. Einzige Bewohnerin dieses Häuschens war während der vergangenen Tage eine Frau namens Juliane K.. Nach einer nicht näher benannten Enttäuschung in der Hauptstadt ist sie fluchtartig in ihr kleines Refugium im Süden des Landes zurückgekehrt, um in der ländlichen Abgeschiedenheit über ihr weiteres Leben nachzudenken. Aus erst in der Rückschau plausibel werdenden Motiven zeigt Zaccaria von Beginn an ein besonderes Interesse an Juliane K., das nicht nur persönlicher Natur ist. Er hat auf ihr Kommen gewartet, in seinem Kontor ist längst ein Dossier über sie vorbereitet. In offensichtlicher Kenntnis ihres bisherigen Lebens sieht er sie als Gegenstand seiner anthropologischen Forschung; als Puppensammler und -Spieler hingegen betrachtet er sie als Sammelobjekt.


Jorinde im Schloss

Ein Schloss und ein Schlüssel – um diese beiden zentralen Begriffe rankt sich das Geschehen in der vorliegenden Erzählung. Eine Frau stirbt, eine andere, ihre Tochter, begegnet der Sterbenden als Fremde. Gespräche und ein letzter Versuch der späten Annäherung spiegeln sich in den Verrichtungen, die im Verlauf einer Wohnungsauflösung notwendig erscheinen. Ein kleines Kind betritt die Bühne. „Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin die sensible Trauerphase einer Tochter und deren Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Ein beeindruckendes und berührendes, aber auch bedrückendes Buch, das man gelesen haben sollte, handelt es doch im Prinzip von der Beziehung unter Menschen im Allgemeinen...“ (Lesermeinung bei Amazon) „Eine lohnende Lektüre, poetisch, tiefgründig, sprachlich sensibel und genau - bis in die letzten Verästelungen.“ ( Taunuszeitung Bad Homburg)


Das Taubstummenhaus

Literatur ist immer Tatsachenbericht. Aber in welcher Art die Tatsachen übermittelt werden, das ist erst der Maßstab für schriftstellerische Qualität. Birgit Ohlsen steht eine Feinzeichnung der Vorgänge zur Verfügung, die von großer Prägnanz ist. Äußerliches wird in kleinen Farbtupfern einbezogen, als sei alles völlig harmlos. Dann folgt das wunderbar sanfte Zuschlagen, die berechtigte Anklage, oft der brutale Einbruch einer verlogenen Welt. In einigen Geschichten wird die Wehrhaftigkeit des Zarten, Verletzlichen kenntlich, aber immer mischt sich Außen und Innen zu einem Bild komplexer Wirklichkeit. Das ist hohe Sprachkunst, ein Genuss für den Leser, und Erkenntnishilfe außerdem noch.(Jo Micovich)


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Birgit Ohlsen und Günter Opitz-Ohlsen Autoren bei friededenhuetten.de Grabbeallee 24 13156 Berlin, Germany