Friede den Hütten! ...

Georg Büchner 1813 - 1837

 
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03.12.2013 14:48:22
Günter Opitz-Ohlsen

Merkwürdiges Verhalten beim Aufruf von Webseiten mit Firefox und dem Windows Betriebssystem Windows 7


Ich arbeite mit Linux und betreue einige Webseiten. Auf meinem Linux-Computer benutze ich Firefox als Browser. Ich kann zwei von mir betreute Webseiten (www.friededenhuetten.de, www.heb-komplementaer.de) normal aufrufen. Mein Partner, Herr Bolz, dem die Webseite www.heb-komplementaer gehört, berichtet mir am 30.11. um ca. 16:30, dass er seine Webseite nicht richtig aufrufen könnte. Er benutzt Windows als Betriebssystem und Firefox als Browser.

Da auf meinem LINUX-Computer alles normal aussieht, starte ich einen Windows-Rechner, den ich ebenfalls zur Verfügung habe. Hier habe ich dasselbe Phänomen wie mein Kollege Herr Bolz. Die Seite ist durch Werbung unterbrochen, die als iframes in die Webseite gelangt ist, wie eine Untersuchung mit firebug zeigte, und zusätzlich wird beim Aufruf eines Menüpunktes ein Redirect auf eine andere Seite durchgeführt.


  Webseite | Virus | Wurm
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28.10.2013 11:41:57
Günter Opitz-Ohlsen

  Diese Frage – und viele andere Fragen – müssen nach dem Ausmaß der amerikanischen geheimdienstlichen Überwachungsmaßnahmen neu beantwortet werden. Ja, wir können Freunde sein, aber … so könnte die Antwort aussehen, wenn das aber inhaltlich gefüllt wäre. Die kommissarische Bundesregierung ist gerade dabei, dies neu zu denken. Die Bevölkerung ist schon viel weiter. Viele gehen dazu über, sich selbst vor der Datenkrake NSA zu schützen. Die Bevölkerung ist nicht so naiv, wie die Regierung in Deutschland. Sie zieht keine Schlüsse aus einem Freundschaftsverhältnis. Dies sollte die Bundesregierung auch nicht tun. Auch wenn es zu weiteren Abkommen zwischen der EU
  Souveränität | Freunde | NSA
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11.08.2013 10:04:13
Birgit Ohlsen

Günter hat heute das 5. Kapitel meines Romans "alles geht ..." auf unserer Homepage veröffentlicht. Zur Information: Ich begann, dies Buch vor drei Jahren als Auftragsarbeit für einen Verlag zu schreiben. Basis war meine Kurzgeschichte "Die Puppenmacherin", die der Verlegerin der ambitionierten Kleinverlagsgründung „Literaturplanet“ offensichtlich gut gefallen hat. Zunächst weigerte ich mich, dem Wunsch zu folgen, weil ich bisher nur einmal den Atem für ein "richtiges" Buch hatte. Damit meine ich die 2003 im WiesenburgVerlag veröffentlichte Erzählung "Jorinde im Schloss". Immerhin erreichte sie 2 Auflagen. Ich ließ mich nach längerem Zögern überreden und erlebte im Laufe des Schreibens, dass meine Protagonistin Juliane bzw. ihr Alter Ego Soffi mir nach und nach die Feder aus der Hand nahmen und selbst Regie führten. Ich schrieb im zweiten Jahr (bzw. ließ mir den Roman von den beiden Genannten in den Computer diktieren), da signalisierte mir der auftraggebende Verlag eines Tages sein weiteres Unvermögen, Bücher zu verlegen. Die Kosten zu hoch, der Umsatz zu niedrig. Um das Ganze zu toppen, entdeckte ich letzten Endes per Zufall  in der Spiegel-Bestsellerliste -  ich war gerade fertig geworden mit dem letzten Kapitel -   dass mein gut gehüteter Titel inzwischen einen sogenannten Psychothriller zierte.

Die Katastrophe war da, gleich in doppelter Ausführung. Nur selbst literarisch Schreibende können mir nachfühlen, wie es mir und meinen Protagonistinnen da erging.


  Homepage | alles geht | Literatur | Birgit
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28.07.2013 18:48:41
Günter Opitz-Ohlsen

Wo die Privatsphäre eines Menschen anfängt und wo sie aufhört, das sollte der einzelne Mensch selbst bestimmen können. Leider ist dies seit der Veröffentlichung der Praktiken des NSA nicht mehr möglich. Es wird wohl nicht lange dauern, bis wir als gläserner Mensch der NSA bekannt sind. Ob die Kommunikation über Mobiltelefon oder Internet geführt wird, die NSA hört mit. Dies ist sehr bedauerlich, insbesondere dann, wenn die eigene Regierung nichts unternimmt, dem grundgesetzlichen Auftrag der Wahrung der Privatsphäre nachzukommen. Also müssen die Kommunikationsteilnehmer es selbst in die Hand nehmen. Dies wird allerdings dann schwierig, wenn die NSA ebenfalls Zugriff auf die geheimen Schlüssel verschiedener Internet Servicedienstleister in der Hand hat. Es geht hier nicht nur um Facebook oder Google sondern auch um Banken
  Schutz der Privatsphäre | Freiheit | NSA
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11.05.2013 08:49:05
Günter Opitz-Ohlsen

Der Naziaufmarsch zum 8. Mai vor dem Deutsch-Russischen Museum in Berlin-Karlshorst war von langer Hand geplant und diesmal nicht nur durch die Nazis selbst sondern vor allem von den deutschen staatlichen Institutionen, die sehr bekannt dafür sind, dass sie die verbrecherischen Aktionen einer faschistischen Partei, die nur deshalb nicht verboten ist, weil sich zu viele Agenten des Verfassungsschutzes in ihr aufhalten, decken und auch fördern, wenn ihr Ziel in die Ideologie dieser Entscheidungsträger passt, die sich immer stärker auf der staatlichen Ebene konzentrieren, in der Entscheidungen vorbereitet werden, die kein vernünftiger Mensch in Deutschland mehr verstehen kann. Ich hoffe, dass die Besucher des Museums aus Israel und Russland, dies in ihren Ländern bekannt machen, dass es eben in Deutschland mit dem Faschismus noch lange nicht zu Ende ist sondern dass diese verbrecherische Ideologie immer noch lebt, aber nicht nur in den Köpfen von NPD-Mitgliedern und – Sympathisanten, die sich öffentlich im Sinne der Meinungsfreiheit auch vor das Bundeskanzleramt hätten stellen können, um ihren Mist in die Welt zu posaunen, sondern vor allem in den staatlichen Behörden selbst, die es nicht unterlassen haben, Nein! zum Nazi-Aufmarsch vor dem Deutsch-Russischem-Museum in Karlshorst zu sagen und die Nazis von mir aus auf dem Misthaufen eines sympathisierenden Bauern in Brandenburg aufmarschieren ließen. Die Naziideologie ist noch lebendig und vor allem in den Köpfen der bürgerlichen Schicht in Deutschland. Dies zeigt nicht nur das Beispiel NSU und Sarrazin sondern nun auch das Beispiel Berlin-Karlshorst. Noch schlimmer wäres es aus meiner Sicht, wenn die Naziaufmärsche ein taktisches Mittel wären, um in der Bevölkerung entsprechende Reaktionen zu erzeugen, die man dann mittels des Verfassungsschutzes bearbeiten kann. Schließlich ist ein empörender Brief in dieser Art auch ein Gesinnungsindikator für die Verfassungsfeindlichkeit seines Schreibers, wenn man der Logik eines Verfassungsschutzes folgt, der schon lange nicht mehr unsere Verfassung schütz sondern sie untergräbt.


  Nazis | Berlin-Karlshorst | Deutsch-Russisches Museum
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13.04.2013 11:19:58
Günter Opitz-Ohlsen

    Wahr ist, dass die Rentnerin Rosemarie F. zwei Tage nach der Zwangsräumung ihrer Wohnung in einer Berliner Wärmestube verstorben ist. Wahr ist auch, dass der Mann der Vermieterin die Öffentlichkeit darüber informierte, dass man sich an Recht, Gesetz und Ordnung gehalten hätte und in dieser Situation die Frage aufgeworfen hat, wie man die Vermieter vor solchen Menschen wie Frau Rosemarie F. schützen könne. Wahr ist, das Andreas Kramer gegen zwei Polizisten aussagen will, die in den 80er Jahren an Bombenanschlägen auf Strommasten teilgenommen haben. Wahr ist, dass Herr Andreas Kramer jetzt 49 Jahre alt ist und als Historiker arbeitet und in Duisburg wohnt. Wahr ist, dass sein Vater beim BND gearbeitet hat und Hauptmann in der Bundeswehr war. Wahr ist auch, dass sein Sohn heute behauptet, dass sein Vater die Bombe in München mitgebaut hat. Wahr ist auch, dass die vorsitzende Richterin die Aussagen von Herrn Kramer als abenteuerlich bezeichnete und daraufhin Herr Kramer dem Luxemburger Gericht erstklassiges Geheimdienstmaterial versprochen hat, das seine Behauptungen beweist. Wahr ist auch, dass in der Mainstreampresse


  NSU | NATO | GLADIO | Stay-Behind | Rosemarie F. | Zwangsräumung | geltendes Recht
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03.04.2013 15:56:30
Günter Opitz-Ohlsen

Wir benutzen auf unserer Homepage verschiedene Formate, um die auf der Seite angebotenen Inhalte zu publizieren. Damit Videos und Fotogalerien richtig dargestellt werden, benötigen Sie das FlashPlayerPlugin von Adobe. Es ist für viele Browser erhältlich und muss von Adobe herunter geladen werden. Wir werden in Zukunft einige unserer Texte auch im Ebook-Format anbieten. Damit Sie diese Texte lesen können, benötigen Sie einen Ebook-Reader. Calibre ist ein komplettes Ebook-System, mit Reader, Bibliotheksverwaltung und Konvertierung von verschiedenen Ebook-Formaten. Calibre ist für Linux und


  Homepage | Technische Hinweise
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19.03.2013 09:34:32
Günter Opitz-Ohlsen

Eine eigene Homepage zu erstellen ist heute relativ einfach. Man muss kein Experte in Sachen Javascript, HTML oder Multimedia sein, um seine Homepage entsprechend auszustatten. Ich verwende Joomla als Content-Management Software. Damit hat man seine Homepage relativ schnell erstellt und kann auch unter vielen Designs auswählen, die für die Software kostenlos angeboten werden. Eine andere Möglichkeit ist, seine Homepage auf Wordpress, Google oder Facebook zu erstellen. Allerdings ist man hier etwas stärker eingeschränkt, was das individuelle Layout betrifft, und wer weiß schon, ob diese Angebote


  Homepage | Literatur
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15.03.2013 07:47:32
Günter Opitz-Ohlsen

don't let the system bring you down

so many things that are broken

a billion tears that have spoken

don't let the system bring you down



  Songtext
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14.03.2013 20:17:01
Günter Opitz-Ohlsen

In letzter Zeit schaue ich mir gern Krimis an. Es gibt sehr gute davon. Einer kommt aus Dänemark. Kommissarin Lundt ermittelt. Ihr geht es ausschließlich um die Wahrheit. Aber was ist die Wahrheit wert, wenn sie mit Politik gemischt wird? Nicht viel, und genau das wird vermittelt. Die Politik steht eben für die Macht, die ständig bemüht ist, ihr Bild in der Öffentlichkeit zu wahren.


  Fernsehen | Krimi
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14.03.2013 11:51:22
Günter Opitz-Ohlsen

Ein E-Book zu veröffentlichen, ist denkbar einfach. Es gibt inzwischen viele Plattformen, auf denen man selbst seinen Text publizieren kann. Aber wie steht es mit dem Text selbst? Ein Lektorat gibt es in dieser schmalen Veröffentlichungsversion nicht. Hat man keinen Lektor an der Hand, so sollten sich die Lektoren über das Netz organisieren und ihre Dienste anbieten. Ein Lektoratsnetz fehlt.


  e-book | Literatur
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13.03.2013 14:33:21
Günter Opitz-Ohlsen

Was hat Literatur mit der Gesellschaft zu tun? Eigentlich gar nichts. Aber manchmal ist es gut, wenn sich die Literatur den Problemen der Menschen widmet und auch eine Stellung bezieht, die dann doch eindeutiger ausfällt, als es manche wahr haben möchten. Statt Literatur könnte man den Satz abstrahieren und ihn wie folgt formulieren: Was hat X mit der Gesellschaft zu tun? Eigentlich gar nichts. Aber es ist manchmal gut, wenn sich X den Problemen der Menschen widmet und auch Stellung bezieht, die dann doch eindeutiger ausfällt, als es manche wahr haben möchten. Bleibt die Frage,


  Literatur | Definition
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13.03.2013 08:01:24
Günter Opitz-Ohlsen

Er sitzt mir gegenüber. Die U-Bahn soll mich heute an mein Ziel bringen. Das ist inzwischen nicht mehr wichtig. Er redet, allein mit sich, er singt nicht, aber er lacht und diskutiert mit seinem imaginärem Gegenüber mit sich selbst mit seiner Halluzination, mit der Sitzbank, mit der Luft. Er redet und redet und fühlt sich gut dabei. Sein Kopf bewegt sich. Von links nach


  Prosa | Günter Opitz-Ohlsen | Literaturblog
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09.02.2013 09:58:55
Günter Opitz-Ohlsen

  1. Copy und Paste ist einer meiner Lieblingsbeschäftigungen, wenn ich vor meinem Computer sitze und all die schönen Internetseiten aufrufe, auf denen mit neuen Büchern geworben wird, großartigen Autoren und innovativen Wortkünstlern. So hat sich auch die Prosa zu einem riesigen Feld verwandelt, auf dem die Copy- und Paste-Bauern morgens ackern, sie ackern mittags und abends und ackern und ackern. Sie sehen, auch ich lebe von diesem buchstabenfüllenden Schreibstil, der mir nicht zu eigen ist. Manche Copy- und Paste-Bauern entwickeln sich bei ihrer langweiligen Tätigkeit zu wahren Literaturkünstlern und man fragt sich ernsthaft, ob es bei dieser Tätigkeit nicht doch noch ein effizienssteigerndes Instrument geben kann, sowie der Traktor eben, der ein Feld in ein paar Stunden beackern kann, vorausgesetzt er hat genügend Treibstoff für sein Beackern und Ackern und Rattern und Stottern und und und. Ein Literaturkritiker vertrat sogar die Meinung, dass


      Plagiate | Literatur
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21.01.2013 08:13:42
Günter Opitz-Ohlsen

Ja, die FDP. Erneut ist ein Landtagswahlkampf zu Ende gebracht worden und wir haben wieder einmal, bei den Parteien die den Einzug in den Landtag geschafft haben, nur Gewinner. Die Wahlbeteiligung lag diesmal nur knapp über der Legitimationsgrenze und betrug laut statistischen Aussagen schlappe 60%, was aber immerhin mehr war als bei der vorherigen Wahl. Den Parteien gelingt es offensichtlich nicht, die Wähler an die Urne zur Abstimmung zu bringen. Dazu wird die Landespolitik zu abhängig von der Bundespolitik gemacht, so dass der Wähler vielleicht dem Irrglauben unterliegt, man könne nur über die Bundestagswahl auch im Land etwas ändern. Dies ist sicherlich nicht der Fall, weil es sehr viele
  Landtagswahlkampf | FDP | Niedersachsen
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16.01.2013 17:00:28
Günter Opitz-Ohlsen

aus inhaltlichen gründen stehen die täglichen blogs zum abnehmen auf http://simplizius.wordpress.com/
  abnehmen
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29.11.2012 11:12:33
Günter Opitz-Ohlsen

Ich fahre total auf Linux ab. Habe die OpenSuSE Version 12.2 mit KDE Desktop. Seitdem wird mein Bildschirm durch Plasmoide verschönert. Das neuste Twitter-Geschwätz wird direkt neben meiner gewohnten Seite auf Facebook angezeigt. Wie die Wetterverhältnisse draußen sind,
  KDE | OpenSuSE | Plasmadesktop
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28.11.2012 17:15:10
Günter Opitz-Ohlsen

Grün sein, heißt in sein. Gerade hat Malte Spitz einer Besuchergruppe in der Grünen Bundesgeschäftsstelle die Parteigeschichte erklärt, da erfährt man von Monika Lazar schon, dass BIO nicht braun sein
  Grüne | Politik | Netz
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27.11.2012 17:31:36
Birgit Ohlsen

.. ist ein Begriff, der sicherlich ein geeigneter Kanditat für das "Wörterbuch des Unmenschen" von Dolf Sternberger wäre, das dieser im Jahr 1957 verfasste. Er tat dies im Rückblick auf eine unselige historische Episode unserer Nation, die längst überlebt geglaubt schien.


  
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22.11.2012 14:09:33
Birgit Ohlsen

... könnte ich ihn hier vielleicht nennen, bezöge er denn seinen Namen aus dem eigenen Heimatland. Eben "Mississipp". Oder Ni, Dona, Tej, bevorzugte er die ebenfalls wohlklingenden Ströme der anderen Hemisphäre als endamputierte Titelgeber. Gemeint ist selbstredend der längste und vermutlich auch tiefste Strom, der  weite Teile Südamerikas durchzieht, wenn ich mich mit diesem kleinen Kommentar


  Vermarktung | Bücher
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Geschichtensammlung von auf unserer Homepage veröffentlichter Prosa

Kurze Geschichten

Unter kurzen Geschichten ist allerlei literarisches Kurzes zu verstehen. Dazu gehören Kurzgeschichten, Dramoletti und feuilletonistische Betrachtungen, die ich im Laufe der Zeit auf unserer Homepage www.friededenhuetten.de veröffentlicht habe. In den Reflexionen beschäftige ich mich mit Berlin, der Stadt, in der ich lebe. Abgeschlossen werden die kurzen Geschichten mit Reisebeschreibungen. Von einer dieser Minireisen nach Krakow am See stammen auch die Schneckenfotos, die jeden Teil der Sammlung einleiten.

Sieben märchenhafte Geschichten als eBook auf neobooks

Eine Welt Märchen

Siebenmond steht für sieben märchenhafte Kindergeschichten. In den unendlichen Weiten des Weltraums lebt Tahruk, der den Kleinen König trifft. Der ist in arge Schwierigkeiten geraten, weil er seinen Planeten zu klein findet. Kann Tahruk ihm helfen? Was ist mit den Bewohnern auf dem Planeten Exsulto nur los? Sie prahlen damit, dass sie alles besser machen können und ihr Planet der schönste Planet im Universum ist. Lest nach, ob das wirklich stimmt. Es gab einmal eine Zeit, da segelten Flugriesen durch die Lüfte und waren gut zu den Menschen. Aber auch die Flugriesen, obwohl sie groß und stark sind, geraten in Bedrängnis. Lest, wie sie aus ihrer prekären Situation wieder herauskommen. Alexander von Humboldt war ein großer Forscher, der die Geheimnisse der Erde, den Planeten auf dem wir leben, ergründet hat. Aber er kannte die Bürzelbären noch nicht. Im Buch könnt ihr die Geschichte ihrer Entdeckung nachlesen. Noch weitere märchenhafte Geschichten warten auf euch. Die von der ängstlichen Sonne, die Geschichte von einem Land, das sehr ungewöhnlich aussieht und in dem sehr merkwürdige Gestalten leben. Aber nur Eine kennt die Wahrheit und ein kleines Kind wird sie kennenlernen. Wie, erfahrt ihr in der Geschichte über das Land Real. Schach ist ein königliches Spiel. Es erfordert sehr viel Konzentration. Aber wusstet ihr, dass es besondere Menschen gibt, die kunstvoll gestaltete Schachbretter machen? Nicht jedes Schachbrett ist gleich, aber manchmal erzählt auch ein Schachbrett eine Geschichte, die vielleicht unglaublich ist. Viel Spaß beim Lesen. Oder lasst euch die Märchen einfach vorlesen! Das habe ich auch bei meinen Kindern gemacht und die erinnern sich noch heute daran.

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Das professionelle OS für 0,00 € gibt es bei: Open Suse

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Birgit Ohlsen und Günter Opitz-Ohlsen Autoren bei friededenhuetten.de Grabbeallee 24 13156 Berlin, Germany