Friede den Hütten! ...

Georg Büchner 1813 - 1837

 
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...im Schlosspark Pankow

 

 

 

Buchvorstellung

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 Cover

I N F O R M AT I O N

Birgit Ohlsen

„Heimat“ im Exilwerk von Anna Seghers

(Literaturwissenschaft, Band 63)

208 S., 29,80 €, kart., ISBN 978-3-7329-0342-9

Zum Inhalt

Die Pole „Heimat“ und „Exil“ sind für das Verständnis von Anna Seghers’ Werk entscheidend.

Ins Exil drängte sie 1933 die Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Als Jüdin, Intellektuelle und überzeugte Kommunistin steht sie exemplarisch für zahlreiche Schriftsteller, die in dieser Zeit unfreiwillig emigrierten. Ihr Weg führte sie von der Schweiz über Frankreich und die Vereinigten Staaten bis nach Mexiko. Die Werke Das siebte Kreuz, Transit und Der Ausflug der toten Mädchen markieren die Stationen dieses Weges ebenso wie etliche Reden und Aufsätze (z.B. Vaterlandsliebe und Deutschland und wir).

Birgit Ohlsen zeigt, wie sich Anna Seghers’ Heimatbegriff in diesen Jahren gewandelt hat. Die Aspekte dieses Wandels erklärt sie in sechs Thesen, die sie mit zahlreichen Belegen aus den einschlägigen Texten stützt.

Zur Autorin

Birgit Ohlsen, M.A., studierte Neuere und Ältere Deutsche Philologie sowie Romanistische Literaturwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie lebt als freie Autorin in ihrer Wahlheimat Berlin.

www.friededenhuetten.de

Fachgebiete

Literaturwissenschaft,Germanistik

 
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Von Oktober 1986 bis Januar 1988 stand der gebürtige Solinger SS-Mann Gottfried Weise vor dem Wuppertaler Landgericht. Angeklagt war er wegen einer Reihe von Morden, die er 1944 als Mitglied der Aufsehermannschaft in Auschwitz an Lagerhäftlingen begangen hatte. Beim Prozess war Weise 65, zur Waffen-SS ging er schon als 19-Jähriger. Während des Prozesses sagte Weise kein Wort. Die Germanistin und Autorin Birgit Ohlsen hat das Verfahren begleitet – und jetzt im Wuppertaler Nordpark-Verlag einen Teil ihrer Mitschriften auf 140 Seiten veröffentlicht. (…)In diesem Buch gibt es keine Bilder. Keines vom KZ, keines von Opfern, keines vom Angeklagten. Und doch ist Birgit Ohlsens Protokoll voller Bilder. Bilder, die nur aus Sätzen wachsen. Und dann nicht mehr aus dem Kopf wollen. (…) "Der Wuppertaler Auschwitz-Prozess" von Birgit Ohlsen ist ein bitteres Protokoll. (...)  All das darf nicht vergessen werden. Und wird es auch nicht. Dank solcher Autoren wie Birgit Ohlsen – und auch dank Nordpark-Verleger Alfred Miersch, der dem Text die Chance der Veröffentlichung gegeben hat. (Stefan Seitz, Wuppertaler Rundschau vom 17.05.2016)

 

Der Wuppertaler Auschwitz-Prozess
 


Nordpark-Verlag Wuppertal, 2015
ISBN 978-3-943940-15-2  / 12,00 €


 

Der Mann, der auf dem Dach spazieren ging

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13 fantastische kleine Geschichten

Der Mann auf dem Dach, den keiner so recht erkennen kann, weil er verblüffende Ähnlichkeit mit einem Raben hat, besitzt eine eigenartige Kommode, mehrere Spiegel und einen kreativen linken Fuß, der es in sich hat. Er ist nicht der einzige Protagonist, der diese 13 kurzweiligen Miniaturen durcheinander wirbelt. Ein kleiner Herr betritt mit Tippelschritten den viel zu großen Wartesaal eines Vorstadtbahnhofs und verschwindet, auf der Suche nach einer neuen Schreibidee, zwischen den Zeilen. Hier und da taucht er wieder auf und lässt sich spontan von einem kleinen Blau verzaubern. Ein Vokl bleibt ihm im Hlse stecken, als ihm ein wunderschöner roter Hut zufliegt, der ihm diese Probleme aus phonetischen Gründen nicht macht.

Der Mann, der auf dem Dach spazieren ging eine Rezension auf Amazon.

 

 
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Geschichtensammlung von auf unserer Homepage veröffentlichter Prosa

Kurze Geschichten

Unter kurzen Geschichten ist allerlei literarisches Kurzes zu verstehen. Dazu gehören Kurzgeschichten, Dramoletti und feuilletonistische Betrachtungen, die ich im Laufe der Zeit auf unserer Homepage www.friededenhuetten.de veröffentlicht habe. In den Reflexionen beschäftige ich mich mit Berlin, der Stadt, in der ich lebe. Abgeschlossen werden die kurzen Geschichten mit Reisebeschreibungen. Von einer dieser Minireisen nach Krakow am See stammen auch die Schneckenfotos, die jeden Teil der Sammlung einleiten.

Sieben märchenhafte Geschichten als eBook auf neobooks

Eine Welt Märchen

Siebenmond steht für sieben märchenhafte Kindergeschichten. In den unendlichen Weiten des Weltraums lebt Tahruk, der den Kleinen König trifft. Der ist in arge Schwierigkeiten geraten, weil er seinen Planeten zu klein findet. Kann Tahruk ihm helfen? Was ist mit den Bewohnern auf dem Planeten Exsulto nur los? Sie prahlen damit, dass sie alles besser machen können und ihr Planet der schönste Planet im Universum ist. Lest nach, ob das wirklich stimmt. Es gab einmal eine Zeit, da segelten Flugriesen durch die Lüfte und waren gut zu den Menschen. Aber auch die Flugriesen, obwohl sie groß und stark sind, geraten in Bedrängnis. Lest, wie sie aus ihrer prekären Situation wieder herauskommen. Alexander von Humboldt war ein großer Forscher, der die Geheimnisse der Erde, den Planeten auf dem wir leben, ergründet hat. Aber er kannte die Bürzelbären noch nicht. Im Buch könnt ihr die Geschichte ihrer Entdeckung nachlesen. Noch weitere märchenhafte Geschichten warten auf euch. Die von der ängstlichen Sonne, die Geschichte von einem Land, das sehr ungewöhnlich aussieht und in dem sehr merkwürdige Gestalten leben. Aber nur Eine kennt die Wahrheit und ein kleines Kind wird sie kennenlernen. Wie, erfahrt ihr in der Geschichte über das Land Real. Schach ist ein königliches Spiel. Es erfordert sehr viel Konzentration. Aber wusstet ihr, dass es besondere Menschen gibt, die kunstvoll gestaltete Schachbretter machen? Nicht jedes Schachbrett ist gleich, aber manchmal erzählt auch ein Schachbrett eine Geschichte, die vielleicht unglaublich ist. Viel Spaß beim Lesen. Oder lasst euch die Märchen einfach vorlesen! Das habe ich auch bei meinen Kindern gemacht und die erinnern sich noch heute daran.

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Streifzüge durch die Ewige Stadt - Überarbeitete und aktualisierte Neuauflage. Birgit Ohlsen bereist die Ewige Stadt, die nicht nur auf der Suche nach den eigenen Wurzeln ihre bleibenden Eindrücke hinterlässt.

Am Ostersonntag des Jahres 2008 rettet der Chronist Samuele Zaccaria ein paar noch für seine Zwecke verwendbare Gegenstände aus den Überresten eines bis auf die Grundmauern niedergebrannten Backhauses. Einzige Bewohnerin dieses Häuschens war während der vergangenen Tage eine Frau namens Juliane K.. Nach einer nicht näher benannten Enttäuschung in der Hauptstadt ist sie fluchtartig in ihr kleines Refugium im Süden des Landes zurückgekehrt, um in der ländlichen Abgeschiedenheit über ihr weiteres Leben nachzudenken. Aus erst in der Rückschau plausibel werdenden Motiven zeigt Zaccaria von Beginn an ein besonderes Interesse an Juliane K., das nicht nur persönlicher Natur ist. Er hat auf ihr Kommen gewartet, in seinem Kontor ist längst ein Dossier über sie vorbereitet. In offensichtlicher Kenntnis ihres bisherigen Lebens sieht er sie als Gegenstand seiner anthropologischen Forschung; als Puppensammler und -Spieler hingegen betrachtet er sie als Sammelobjekt.


Jorinde im Schloss

Ein Schloss und ein Schlüssel – um diese beiden zentralen Begriffe rankt sich das Geschehen in der vorliegenden Erzählung. Eine Frau stirbt, eine andere, ihre Tochter, begegnet der Sterbenden als Fremde. Gespräche und ein letzter Versuch der späten Annäherung spiegeln sich in den Verrichtungen, die im Verlauf einer Wohnungsauflösung notwendig erscheinen. Ein kleines Kind betritt die Bühne. „Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin die sensible Trauerphase einer Tochter und deren Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Ein beeindruckendes und berührendes, aber auch bedrückendes Buch, das man gelesen haben sollte, handelt es doch im Prinzip von der Beziehung unter Menschen im Allgemeinen...“ (Lesermeinung bei Amazon) „Eine lohnende Lektüre, poetisch, tiefgründig, sprachlich sensibel und genau - bis in die letzten Verästelungen.“ ( Taunuszeitung Bad Homburg)


Das Taubstummenhaus

Literatur ist immer Tatsachenbericht. Aber in welcher Art die Tatsachen übermittelt werden, das ist erst der Maßstab für schriftstellerische Qualität. Birgit Ohlsen steht eine Feinzeichnung der Vorgänge zur Verfügung, die von großer Prägnanz ist. Äußerliches wird in kleinen Farbtupfern einbezogen, als sei alles völlig harmlos. Dann folgt das wunderbar sanfte Zuschlagen, die berechtigte Anklage, oft der brutale Einbruch einer verlogenen Welt. In einigen Geschichten wird die Wehrhaftigkeit des Zarten, Verletzlichen kenntlich, aber immer mischt sich Außen und Innen zu einem Bild komplexer Wirklichkeit. Das ist hohe Sprachkunst, ein Genuss für den Leser, und Erkenntnishilfe außerdem noch.(Jo Micovich)


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Birgit Ohlsen und Günter Opitz-Ohlsen Autoren bei friededenhuetten.de Grabbeallee 24 13156 Berlin, Germany